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Ausgewogene Bestrahlung und geprüfte Sicherheit

Bei modernen Sonnengeräten sorgen verschiedene Lampentypen für einen ausgewogenen Anteil an UV-B- und UV-A-Strahlung. Im Körperbereich werden dazu in der Regel sogenannte Niederdrucklampen eingesetzt. Niederdrucklampen werden umgangssprachlich auch als Leuchtstofflampen bezeichnet und sind aus vielen Gebieten der Beleuchtungstechnik bekannt.

Im Gesichtsbereich sind hingegen regelbare Hochdrucklampen zu finden, die das UV-Licht durch die Kombination aus Strahler, Reflektor und Filterscheibe erzeugen. Hochdrucklampen werden beispielsweise auch für Scheinwerfer eingesetzt.

Solarien mit Sonderausstattung

Einige Solarien verfügen zudem über eine seitenalternierende Vibrationsplatte, die den Kreislauf anregt und das Sonnenbad so zu einer Fitness-Einheit werden lässt. Besonders modern sind Solarien, die UV-Lampen mit sogenannten Beauty-Light-Lampen kombinieren. Sie verfügen über ein rotes Licht, das im Bereich von ca. 600 Nanometern liegt. Es handelt sich dabei um einen UV-freien Bereich, der auch im natürlichen Sonnenlicht vorkommt und die Hautzellen zur verstärkten Aktivität anregt. Durch die Kombination der Lichtspektren können die biopositiven Wirkungen erhöht und ungewollte Begleiterscheinungen wie etwa das Austrocknen der Haut gemindert werden.

TÜV GS-Zeichen macht Sicherheit sichtbar

Moderne Solarien führender Hersteller erkennt man am TÜV GS-Zeichen, das für geprüfte Sicherheit steht. Für Sicherheit sorgt zudem der maximale erythemale Output von 0,3 W/qm (als Erythem wird eine Hautrötung bezeichnet). Dies entspricht in etwa der Julisonne mittags in Mitteleuropa. Darüber hinaus ist in Österreich auch die Zusammensetzung aus UV-A und UV-B gesetzlich festgelegt. So darf der erythemale Anteil von UV-A und UV-B jeweils max. 0,15 W/qm betragen.

Unsere Haut

Maßvoller Umgang mit der Indoorsonne kann dem Vitamin-D-Mangel und zahlreichen mit diesem Mangel verbundenen Krankheiten vorbeugen.

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