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Die Strahlung

Unsichtbares Licht, sichtbare Wirkung

UV-Strahlung bzw. ultraviolettes Licht gehört zu den elektromagnetischen Strahlungen und weist eine kürzere Wellenlänge auf als das, für das menschliche Auge, sichtbare Licht.

  • UV-A-Strahlung hat einen Wellenlängenbereich von 315-400 Nanometer
  • UV-B-Strahlung einen Wellenlängenbereich von 280-315 Nanometer

Dadurch, dass sich der Wellenlängenbereich von UV-Licht in der Nähe von blauviolettem Licht befindet, ist die Bezeichnung „Ultraviolett“ (jenseits von Violett) für diesen Strahlungsbereich entstanden.

UV-A- und UV-B-Strahlung wirken unterschiedlich

Hinsichtlich der Wirkung sorgt der UV-A-Anteil für einen schnellen Bräunungseffekt, da innerhalb von Minuten eine Sofortpigmentierung der Haut durch eine Umwandlung des Hautfarbstoffes Melanin erreicht wird. Die UV-B-Strahlung hingegen ist kurzwelliger, energiereicher und kann nicht so tief in die Haut eindringen wie die UV-A-Strahlung. Haut, die in geringen Dosen mit UV-B-Licht bestrahlt wird, bildet eine Art Lichtschwiele, die wie ein natürlicher Sonnenschutz wirkt. Zudem wird durch das UV-B-Licht eine länger anhaltende Bräunung erzielt, wobei diese erst ca. 48 Stunden später auftritt.

Moderne Solarien haben ein sonnenähnliches Emissionsspektrum. Genau wie die Sonne gibt auch die
Sonnenbank sowohl UV-A-Strahlen als auch UV-B-Strahlen ab. Allerdings filtern Solarien die Strahlen aus dem hochenergetischen UV-B-Bereich stärker heraus und belassen sie demnach auf einem Maß, in dem sie für eine gesunde Besonnung und den Aufbau einer Lichtschwiele nützlich sind.

Hinzu kommt, dass es in der Natur aufgrund von Umwelteinflüssen, Wetterbedingungen usw. keine konstante Bestrahlungsstärke geben kann. In Solarien hingegen ist das Emissionsverhältnis konstant und auf den Hauttyp individuell abstimmbar.

Unsere Haut

Maßvoller Umgang mit der Indoorsonne kann dem Vitamin-D-Mangel und zahlreichen mit diesem Mangel verbundenen Krankheiten vorbeugen.

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